Ehemals Aktuelles / Archiv

Hier finden Sie ehemals Aktuelles!

Aktuell Aktuelles finden Sie auf der Startseite!

Im Juni 2015 schrieb Fräulein Bork:

Hui, mein Film lief im Kino!

Und zwar am 25.6. um 18:00 Uhr im Kinopolis in Hanau!

Und es war wundervoll!

v.l.n.r.: Christa Kuhn, Leiterin des Hospiz Louisee de Marillac; Fräulein Bork, Filmemacherin; Isabel Gathof, Filmemacherin; Dr. med. Marianne Gathof, Förderverein Palliative Patientenhilfe Hanau e. V.; Dr. med. Maria Haas-Weber, arbeitet mit dem Hanauer Hospiz zusammen; Pfarrerin Annegret Zander, Fachstelle Zweite Lebenshälfte Hanau und Autorin des Totenhemd-Blog

v.l.n.r.: Christa Kuhn, Leiterin des Hospiz Louise de Marillac; Fräulein Bork, Filmemacherin; Isabel Gathof, Filmemacherin; Dr. med. Marianne Gathof, Förderverein Palliative Patientenhilfe Hanau e. V.; Dr. med. Maria Haas-Weber, arbeitet engagiert mit dem Hanauer Hospiz zusammen; Pfarrerin Annegret Zander, Fachstelle Zweite Lebenshälfte Hanau und Autorin des Totenhemd-Blog

Die ersten offiziellen Blumen meines Lebens!

haben mir eine große Freude gemacht!! Und einen Kinogutschein gab es auch!

Ein Herzliches Dankeschön an Frau Karin Dunkel vom Seniorenbüro Hanau für die liebevolle Organisation! Ein ebenso herzliches Dankeschön an Frau Zander für die einfühlsame Moderation des Abends (unbedingt mal vorbeischauen bei https://totenhemd.wordpress.com). Frau Zander ist insgesamt die gute Fee meines Films!

Isabel Gathof hat sich zu jeder Zeit wie eine Löwin für unser DoubleFeature eingesetzt – Sei umarmt Isabel!! Dein Film hat michsehr berührt!

Ein großer Dank gebührt auch Frau Kuhn und Frau Haas-Weber, die uns allen an diesem Abend so viel Angst vor dem Hospiz genommen haben und diese Angst durch ganz viel nützliche Information und liebevolle Anekdoten ersetzten. Danke auch an alle Mitarbeiter vom Kinopolis Hanau, die mitgeholfen haben, dass der Abend ein großer Erfolg wurde!

Unsere Filme im Double-Feature:

Liebe sei Tat – Das Hospiz Louise de Marillac in Hanau“ (29 Min.)

von Isabel Gathof

und

Fräulein Bork denkt über’s Sterben nach“ (40minütige Version)

von mir :)

Filmfestival-Hanauer-Sommerkino-Pfeile

Es wird sicher ein interessanter Abend!

Isabel Gathof und ich werden nach der Filmvorführung für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung stehen.

Die Vorführung wird außerdem fachkundig begleitet von Dr. med. Maria Haas-Weber (Förderverein Palliative Patienten-Hilfe Hanau e.V.), Christa Kuhn (Leitung Hospiz Louise de Marillac) und der fabelhaften Pfarrerin Annegret Zander (Fachstelle Zweite Lebenshälfte Hanau).

Ich freue mich auf angeregte und anregende Gespräche!

Trailer zu „Fräulein Bork denkt über’s Sterben nach“:

„Liebe sei Tat – Das Hospiz Louise de Marillac in Hanau“:

„Liebe sei Tat“ von Isabel Gathof

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Hospiz‘ Louise de Marillac in Hanau drehte die Filmemacherin Isabel Gathof einen Dokumentarfilm, um dem Thema „Sterbehaus“ den Schrecken zu nehmen.

„Der Zuschauer begleitet die Mitarbeiter des Hospiz durch einen typischen Arbeitstag, lernt die Eltern einer jungen Frau kennen, die vor kurzem im Hospiz verstarb und sich selbst dafür entschied, dort ihre letzten Lebenswochen zu verbringen und kann sich selbst ein Bild davon machen, dass ein Hospiz nicht immer nur ein trauriger Ort sein muss…“

Mehr Infos zu Isabel Gathof hier.

Mehr Infos zum Hanauer Sommerkino hier.

ES hat mich Sehr gefreut!

Liebste Grüße,

Fräulein Bork

___________________________________________________________
Im April 2015 schrieb Fräulein Bork:

Hui, ich bin nominiert worden!

Liebster Award

Liebster Award

Und zwar für den Liebster-Award. Nominiert hat mich Nadja Zinnecker und die geneigte Leserschaft sollte sich einmal ihren Blog anschauen: http://www.nadjazinnecker.com/journadjal

Der ist nämlich ziemlich toll! Nadja ist Illustratorin und Grafikerin und präsentiert dort regelmäßig neue Schaffensbeispiele – ich liebe ihren Stil!

Hier ein Beispielbild:

Nadja Zinnecker: Mit dem Liebsten durch den Wald der Sonne entgegen joggen.

Nadja Zinnecker: Mit dem Liebsten durch den Wald der Sonne entgegen joggen.

Tatsächlich hat sie mich schon vor fast einem Monat nominiert. Aber eine Lebensmittelvergiftung und eine Grippewelle innerhalb der Familie haben mich ganz schön schachmatt gesetzt in den letzten Wochen. Puh!

Und dann ist das ganze mit dem Liebster-Award auch gar nicht so einfach: man muss nämlich Fragen beantworten und selbst nominieren und nochmal Fragen stellen!!

Doppel-Puh!!

Ich habe es aber schließlich und endlich hinbekommen. Leider gibt es keinen Pokal zu gewinnen, nur eine Horizonterweiterung für alle. Aber das ist ja auch was, eigentlich sogar besser als ein Pokal. Man kann nur nicht so gut damit angeben. Aber sowas brauchen wir ja auch nicht, nicht wahr?

*

Also, jetzt geht’s los:

Nadja stellte mir folgende Fragen (und ich antwortete!):

1. Wann hast Du Deinen Blog gestartet?

Vor fünf Jahren, am 1. Januar 2010.

2. Warum bist Du zum Blogger geworden? Welche Ziele verfolgst Du mit Deinem Blog?

Ich hatte Lust, etwas Neues zu machen und meine Gedanken nach außen zu tragen. Ich war außerdem auf der Suche nach einem Hobby das nichts kostet.

Ich dachte auch, dass es eine gute Übung für mich wäre, regelmäßig zu schreiben. Bei kreativen Dingen hilft es mir ungemein, eine Deadline zu haben, mit dem Blog habe ich mir diese Deadline selbst geschaffen (zu Beginn wöchentlich).

3. Wo und wann bloggst Du am liebsten?

Zuhause an meinem Schreibtisch mit einer Tasse Kaffee und einer Tasse Tee. Kekse schaden nicht.

Ich brauche das Internet zum schreiben, weil ich gerne zitiere, recherchiere und quer verweise.

Es würde aber auch mit Büchern klappen.

4. Wie würdest Du deinen Blog charakterisieren?

Ich versuche, Details des Alltäglichen in einem anderen Licht zu betrachten. Mir macht es Spaß, für Themen zu recherchieren und ich glaube, ich werfe oft mehr Fakten in meine Artikel als die Leser eigentlich haben wollten. Wenn ich so darüber nachdenke, schreibe ich eher sternförmig als linear. Ich starte in einem Thema und beschäftige mich dann mit den verschiedenen Seitenarmen.

Ich gebe mir aber in letzter Zeit Mühe, meine Beiträge eher kürzer zu fassen, wegen der Aufmerksamkeitsspanne unserer Zeit.

5. Wie kommst Du zu deiner Themenauswahl / Bildauswahl?

Ich bin oft selbst überrascht, wohin mich ein Artikel führt. Ich starte entweder mit einem Zitat, dass mir gut gefällt oder mit einer Begebenheit der letzten Woche, die mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Oft geht es bei mir auch um linguistische Themen – mich interessiert Sprache sehr und ich finde es immer wieder faszinierend, wo die Worte ihre Wurzeln haben.

Früher habe ich keine Bilder in meine Artikel eingefügt, das darf man ja heute gar nicht mehr… Ich versuche mittlerweile, meine Bilder sämtlich selbst herzustellen, wegen des Copyrights. Dabei bin ich etwas wehmütig, denn ich liebe eigentlich alte Archivbilder am meisten. Ich verlinke auch gerne mal auf Youtube – ich freue mich ganz besonders wenn ich etwas finde, dass wie eine Randnotiz zu dem passt, worüber ich eigentlich schreibe.

Halbzeit - Mitte des Interviews.

Halbzeit – Mitte des Interviews.

6. Wie viel Zeit nimmt ein Blog-Beitrag durchschnittlich in Anspruch?

Am besten gefallen mir die Beiträge, an denen ich mindestens zwei Tage geschrieben habe, denn dann lese ich das bisher Geschriebene immer mal wieder zwischendurch und streiche alles, was mir banal vorkommt oder füge etwas Neues hinzu, manchmal ergibt sich dann auch eine unvorhergesehene Wendung, die mich amüsiert.

7. Was sagt Deine Familie zu Deiner Bloggerei?

Mein Sohn ist ja noch sehr klein und findet es generell nicht gut, wenn ich am Computer sitze. Mein Mann ist geschmeichelt, weil ich ihn in meinen Artikeln immer „Göttergatte“ nenne. Mittlerweile hat er sich glaube ich auch daran gewöhnt, dass ich oft rufe: „Oh, darüber muss ich unbedingt einen Artikel schreiben – darf ich Dich zitieren?“ Ich bemühe mich, keine allzu intimen Details unserer Familie zu thematisieren. Am meisten stört meinen Mann, dass ich immer frage: „Hast Du meinen neuen Artikel schon gelesen? Wir findest Du ihn denn?“ Ich bin nämlich immer noch jedes Mal ganz aufgeregt, wenn ich etwas veröffentlicht habe.

8. Welches Feedback ist Dir besonders in Erinnerung geblieben?

Bei mir beginnt jeder Artikel mit einem Zitat. Einmal hat einer der Zitierten einen sehr langen, hoch wissenschaftlichen Kommentar hinterlassen, gespickt mit einer Millionen Fremdwörtern. Ich nenne das immer „Stacheldrahtsprache“ weil ich finde, dass es Kommunikation eher abwehrt als fördert. Wahrscheinlich war ihm meine Darlegung der Sachlage zu flapsig formuliert…

Ich habe diesen „Kommentar“ nur zu einem Drittel gelesen, weil die Formulierung so kompliziert und trocken und beziehungslos war. Ich habe aber immer noch ein nagendes Schuldgefühl, dass ich den Text nie zu Ende gelesen habe. Obwohl. Ich glaube, ich beende das Schuldgefühl hiermit.

Schön! Fühlt sich gleich viel besser an.

9. Wie stellst Du Dir Deinen „typischen“ Blog-Leser vor?

Ich glaube, er ist eine sie. Zumindest habe ich deutlich mehr Kommentare von Frauen. Ich stelle mir immer vor, wie jemand in der Mittagspause am Computer sein oder ihr Brötchen isst und dabei meinen Beitrag liest. Und hoffentlich schmunzelt oder auch mal ein wütendes „Genau!“ in den Raum wirft.

10. Welche Fotografen/ Filmemacher beeindrucken Dich?

Ich finde die Fotografien von Francesca Woodman toll. Was Filme angeht, so kann ich mich nicht festlegen. Was mir Freude macht, ist das „Ubu Roulette“. Das UbuWeb ist ein komplett ehrenamtliches Online-Archiv, hier wird Poesie im weitesten Sinne gesammelt. Mithilfe der Roulette-Funktion (http://ubu-roulette.com) stößt man auf Filme, die man nicht gesucht hat…

Was mich dort zuletzt begeisterte: http://www.ubu.com/dance/la-la_amelia.html

11. Wie viele Tage kannst Du OHNE Internet aushalten? (Ganz ehrlich!)

Drei Tage kann ich ganz entspannt ohne Internet sein. Danach werde ich unruhig. Allerdings könnte ich nach 14 Tagen Abgewöhnung dann auch wieder komplett und für immer auf das Internet verzichten.

Ganz ehrlich :)

*

Soooooooooooooooooooooooooooooo!

Und jetzt denkt sich die geneigte Leserschaft bitte einen ordentliche Trommelwirbel!

Ich nominiere:

Eva Becker, Verena Lettmeyer und Sebastian Wörner!

Tatatadaaaaaa!!

*

Eva Becker:

http://www.beckereva.de/Fug/_…html

https://evanostrand.wordpress.com/aktuelles-aus-dem-ministerium/

n_1

Eva ist eigenartig! Außerdem macht sie tiefgründig-farbenfrohe Animationsfilme, Musik und mehr. Es lohnt sich sehr, auf ihrer Seite und in ihrem neu zum Leben erwachten Blog zu stöbern!

Ein kurzer Einblick:

„Ein Gedicht von Erich Fried, gestern drübergestolpert. Und ohne Mist, genau das hab ich mich auch schon sehr oft gefragt!

   Eigenartig

    wie das Wort eigenartig

    es fast als fremdartig hinstellt

    eine eigene Art zu haben

Für die Worte merkwürdig und seltsam gilt das ebenso. Beides doch eigentlich super. Aber im Alltagsgebrauch auch mit einem negativen Beigeschmack  behaftet. –  Komisch.“

und noch ein Bild:

Eine Zeichnung, gezeichnet von Eva Becker

Eine Zeichnung, gezeichnet von Eva Becker

 *

Verena Lettmeyer:

http://boutiquevrenitm.blogspot.de

http://www.verenalettmayer.de

Hildegard von Bingen, gemalt von Verena Lettmayer

Hildegard von Bingen, gemalt von Verena Lettmayer

Ein kurzer Einblick:

„Die eigenen Iden­tität besteht immer aus vielen Teilaspekten und Interessen. Bei mir sind das beispielsweise das Wandern in den Bergen, das Musikauflegen oder die Beschäf­tigung mit Gender Studies. All das fließt wiederum in die gestalterische und künstlerische Arbeit ein.“

Verena ist Malerin, kritisches Individuum und engagierte Gesellschaftsteilnehmerin. Auf ihrem Blog geht es um Kultur, Gender, Arbeit, Geld, Kunst, Feminismus und Berge!

*

Sebastian Wörner:

https://sebastianwoerner.wordpress.com/

Der neue Film von Sebastian Wörner - oder besser: der aktuelle Film, denn der Nächste ist schon in Planung... Gleich den Trailer anschauen!

Der neue Film von Sebastian Wörner – oder besser: der aktuelle Film, denn der Nächste ist schon in Planung… Gleich den Trailer anschauen!

Hier kann man einmal sehen wie viel Herzblut und wie viel Ausdauer in einem Filmprojekt stecken. Sebastian beschreibt in seinem Blog den Weg seines persönlichen Dokumentarfilms „mitteendezwanzig“. Der Film ist übrigens super!

Ein kurzer Einblick:

„mitteendezwanzig handelt von Orientierungslosigkeit, Selbstfindung und der Suche nach einem Platz in unserer Gesellschaft. Die Welt scheint grenzenlose Möglichkeiten der Selbstverwirklichung zu bieten. Doch genau diese, können ein Leben auch ausser Gefecht setzen.“

*

Meine elf Fragen an Euch drei:

  1. Was machst Du so den ganzen Tag? Wie sieht Dein Arbeitsalltag aus

  2. Welche Funktion erfüllt die öffentliche Verschriftlichung Deiner Gedanken für Dich?

  3. Fehlen Dir manchmal die Worte?

  4. Was machst Du, wenn Du eine Schreib- oder generelle Schaffensblockade hast?

  5. Hast Du Zeit zu lesen? Was war das letzte Buch/der letzte Artikel dass/den Du gelesen hast?

  6. Hast Du eine Buchempfehlung für uns? Oder eine Online-Text-Empfehlung?

  7. Was ist die letzte Entdeckung, die Dir Freude bereitet hat?

  8. Worüber hast Du Dich zuletzt geärgert?

  9. Worin besteht für Dich der Sinn des Lebens? Ernsthaft.

  10. Gibt es eine Frage, von der Du Dir wünscht, ich hätte sie gestellt? Wie lautet sie?

  11. Und wie lautet die Antwort auf diese Frage?

Ich bin gespannt!

*

Und So geht’s weiter:

Verlinke den Blog der Person, die Dich nominiert hat, in Deinem Artikel. Beantworte die 11 Fragen, die Dir der BloggerIn, der/die dich nominiert hat, stellt und nominiere 3 bis 5 weitere BloggerInnen für den “Liebster Award.” Formuliere Deine 11 Fragen für Deine nominierten BloggerInnen und schreibe diese Regeln in Deinen Liebster Award Blog-Artikel. Informiere Deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel

Das Beitragsbild bekommst Du hier.

*

Liebste Grüße,

Fräulein Bork

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s