Aktuelles

Hui, Ich bin auf YouTube!

Und zwar mit meinem Kanal „Mamma Mia Unpefrfekt“ Hier kann Die geneigte Leserschaft Sehen, was bisher Geschah:

Wer sich also gefragt hat, warum die Kopflichter-Artikel gerade wieder etwas seltener erscheinen: das ist der Grund.

Der Kanal an sich ist HIER zu finden.

Wem die Kopflichter fehlen, der wird sich vielleicht über meine kleine Serie „Frischluft-Freitag“ freuen.

Ansonsten gibt es dort auch viele Familienthemen, Bastelideen und Berichte über „Mein Überleben als Mutter“. Und hier gibt es natürlich auch weiterhin Artikel :)

Trotzdem: Sehen wir uns auf YouTube? Ich wäre entzückt!

Liebste Grüße,

Fräulein Bork

MammaMiaUnperfekt

7 Gedanken zu “Aktuelles

  1. zwischengerufen schreibt:

    Liebe Fräulein Bork,
    ich habe Ihren Film gestern in Hanau gesehen. Ich danke Ihnen sehr dafür – es ist eine große Kunst, wenn sich die Atmosphäre und das Anliegen des Films so auf die Menschen, die im Kinosaal sind, überträgt. Ich habe den Eindruck, Sie haben viele zum Nachdenken anregen können! Was ich mich während des Filmgesprächs und auch anschließend noch gefragt habe, ist, ob nicht derzeit auch die soziale Dimension des Themas Tod und Trauer eine ganz wichtige Rolle dafür spielt, welche Entscheidungen Menschen rund um dieses Thema für sich treffen. Dass das nicht der Fokus Ihres Themas war, ist mir ganz klar, aber ich denke, für Menschen, denen Tod-und-Trauer-Themen erstmal ganz fremd sind, könnte es auch hilfreich sein, darauf zu verweisen. Ein Beispiel: Die Orte von Trauer sind nicht allein Erinnerungsorte von Einzelnen, sondern auch Aspekt einer geteilten Kultur, die es erleichtert, aneinander Anteil zu nehmen. Viele Grüße!

    • Fräulein Bork schreibt:

      Liebe Zwischengerufen,
      vielen Dank für Ihr Lob und Ihre Gedanken! Für mich war es auch ein ganz besonderer Abend!
      Ich bin nicht ganz sicher, ob ich Sie richtig verstanden habe: geht es um die Bestattungen jenseits des Friedhofs? Dass man dann keinen gemeinsamen Ort der Trauer mehr hat und dadurch auch Angehörige und Freunde noch mehr allein mit ihrere Trauer sind? Das gilt es sicherlich zu bedenken.
      Überhaupt scheint es wenig Raum für Trauer in unserer Gesellschaft, wie wir sie heute leben, zu geben. Ich hätte große Lust, gleich noch einen Teil 2 „Dem Tod begegnen“ und einen Teil 3 „Die Trauer Leben“ zu realisieren.
      Es gibt immernoch viel zu tun!
      Liebe Grüße!
      Fräulein Bork

      • zwischengerufen schreibt:

        Liebe Fräulein Bork,
        es ist ja eine große Kunst, sich auf ein Thema wirklich zu konzentrieren! Mir ging das nur durch den Kopf. Ich dachte weniger von den in einem bestimmten Fall konkreten Angehörigen her als von uns Menschen überhaupt. Es ist ja eine Beobachtung, dass sich auf Friedhöfen, gerade auch in größeren Städten, viele Menschen unabhängig von einem konkreten Trauerfall aufhalten. Bei Ihrer Filmszene am Mausoleum in Offenbach dachte ich daran, dass es Zusammenschlüsse von Menschen gibt, die so etwas ehrenamtlich betreuen, auch dort feiern etc. und später einmal dort begraben werden möchten (darüber habe ich mal eine Doku gesehen; erinnere mich aber auch an Leute, die mir davon erzählten). Wenn Friedhöfe Kulturgüter sind, dann sind auch dort Menschen unabhängig von konkreten Anlässen an ihre Sterblichkeit erinnert. Und werden mit Zeichen konfrontiert, die dies deuten wollen. Das halte ich für wichtig. Je mehr das aus dem öffentlichen Raum verschwindet, desto schwerer wird es uns (meine ich) grundsätzlich gemacht, so etwas zu erleben. Auch diese Deutungsmuster helfen, Trauer zu bestehen. Deshalb habe ich auch per se eine Skepsis gegenüber völliger Individualisierung der Trauer (auch entscheiden zu müssen, kann ja eine Last sein), weil sie letztlich nicht zuverlässig garantiert, dass die sterblichen Überreste eines Menschen würdevoll verbleiben. Eine unbestattete Urne kann halt auch mal wo landen, wo das nicht würdevoll ist. Herzliche Grüße!

        • Fräulein Bork schreibt:

          Liebe Zwischengerufen,
          das stimmt, ich bin ebenfalls der Meinung, dass Friedhöfe Kulturgüter sind und so behandelt werden sollten. Ich würde mir wünschen, dass diese Orte mehr staatliche Zuwendungen erhielten, um uns auch zukünftig erhalten zu bleiben. Gerade gestern bin ich mit meinem Sohn über den Friedhof gelaufen und habe ihm einige Fragen beantwortet, ganz ungezwungen im Sonnenschein. Ein großartiger Weg, um sich dem Thema zu nähern, eben ohne Katastrophe, ohne Druck.
          Was die Würde der Urne angeht, so glaube ich, kann man die Angehörigen nicht per Gesetz dazu bringen, liebevoll und sorgsam zu sein. Aber in allen Fällen, die mir bislang zu Ohren gekommen sind, ging es eher um liebevolle Abschiednahme und darum, die Wünsche der Verstorbenen zu realisieren. Ich glaube, in den meisten Fällen darf man den Menschen auch zutrauen diese Fürsorge zu übernehmen.
          Heruzliche Grüße!
          Fräulein Bork

  2. Erika schreibt:

    Ich würde mich freuen, den ganzen Film zu sehen (aus Frankreich her eine etwas lange Strecke). Wenn du eine französische Übersetzung brauchst, bin ich auch dort, wo blaue Vögel singen, erreichbar: @dites_donc.
    Wäre überglücklich, mitzumachen.
    LG

    • Fräulein Bork schreibt:

      Liebe Erika, vielen Dank für das nette Angebot, ich werde eventuell darauf zurückkommen :)
      Ich werde mir mal etwas überlegen, damit der Film unter die Leute kommt. Momentan ist ja immer noch die Produktion einer längeren Fassung geplant. Wir dürfen gespannt bleiben ;)
      Liebe Grüße nach Frankreich!
      Fräulein Bork

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